Erstellen
Neue GxP-Dokumente aus Ihren Quellen: Entwurf, Belege, Word-Export.
Jeder Satz zeigt seine Quelle — aus Ihren SOPs, Templates und dem Regelwerk, das für Sie gilt. Ihr Team prüft und entscheidet.
Keine Kreditkarte · EU-gehostet · AVV vor Registrierung einsehbar
BEISPIEL-PRÜFVERSION
Jede Aussage trägt Quelle und Status — bestanden / nicht bestanden. Offene Referenzen bleiben sichtbar, der Export kommt als Word-Dokument mit Belegen.
REGELWERK UND QUELLEN
traqx arbeitet im GxP-Bezugsrahmen — unter anderem EU GMP Annex 11, 21 CFR Part 11 und FDA CSA. Ihre lizenzierten Werke, SOPs, Policies und Templates bringen Sie ein; jede weitere Regel kommt hinzu.
Sie erweitern den Quellenraum jederzeit selbst. traqx verarbeitet eine neu hinzugefügte Regel, ordnet sie Ihren Dokumenten zu und wendet sie beim nächsten Entwurf an.
Wenn Ihre SOP eine Frage beantwortet, folgt traqx Ihrer SOP — das Regelwerk liefert die Begründung. Widersprechen sich beide, legt traqx den Konflikt offen und fragt, welcher Quelle gefolgt wird. Nie still entschieden.
DIE ZWEI HÄUFIGSTEN EINWÄNDE
Beides hören wir fast jede Woche. Beides hat dieselbe Antwort: Sie brauchen kein Datenprojekt. Sie brauchen einen Prozess und Ihre freigegebenen Dokumente.
Erst Data Lake, dann KI.
„KI-ready“ müssen Daten sein, wenn Sie ein eigenes Modell trainieren. Das machen Sie nicht — das macht fast niemand. Was Sie brauchen, haben Sie längst: freigegebene Dokumente. Word reicht. Eine Freigabe auf Papier reicht.
Nehmen Sie einen Prozess. Nicht zehn. Einen.
Sammeln Sie die freigegebenen Dokumente dazu: Policy, SOP, Template.
Machen Sie diese Dokumente zum einzigen Quellenraum — nicht das Internet, nicht das Modellwissen.
Lassen Sie jede Aussage gegen diese Quellen prüfen: belegt oder nicht belegt. Mehr Zustände gibt es nicht.
Alles Unbelegte geht in den Review. Die Freigabe bleibt beim Menschen.
Erste traqx-Kunden arbeiten genau so: vollständig dokumentenbasiert, mit Word. Sie steuern ihre Datenqualität mit traqx — nicht vorher für traqx.
Und die Qualität Ihrer Dokumente ist längst da. Sonst dürften Sie nicht produzieren.
Registrierung → 15 Minuten Erstgespräch → persönliche Freischaltung
SECHS BELASTUNGEN IM GxP-ALLTAG
Sie suchen betroffene Dokumente, Zusammenhänge, Gesetze und Regularien zusammen, bevor die eigentliche Bewertung beginnen kann.
Updates werden manuell formuliert; Quellen und fachliche Begründungen müssen anschließend erneut zusammengesucht und ergänzt werden.
Anforderungen, Risiken, SOPs, Tests und Versionen müssen mühsam auf Auswirkungen geprüft und miteinander abgeglichen werden.
Erfahrene Fachkräfte erklären regulatorische Grundlagen und interne Abläufe immer wieder im konkreten Einzelfall — zusätzlich zu ihrer eigentlichen Arbeit.
Recherche, Updates und Reviews stapeln sich; trotzdem lässt sich die Vorarbeit nicht an ein unzuverlässiges Werkzeug abgeben.
Ohne kontrollierte Quellen und Projektkontext bleiben Antworten allgemein; Ihr Team muss sie fachlich neu prüfen und aufbauen.
Der Unterschied zu generischer KI in einem Satz: traqx arbeitet aus Ihren freigegebenen Quellen — und zeigt, was belegt ist und was nicht.
AN IHREM FALL — NICHT AN UNSEREN FOLIEN
Bringen Sie einen konkreten Dokumenttyp und freigegebene Quellen mit. traqx erstellt daraus eine belegte, exportierbare Prüfversion — oder markiert in einem Bestandsdokument die Abweichungen von den Quellen, die Sie freigeben. Danach entscheiden Ihre Experten, ob es fachlich trägt.
Neue GxP-Dokumente aus Ihren Quellen: Entwurf, Belege, Word-Export.
Bestandsdokumente gegen die Vorgaben, die in Ihrem Quellenraum liegen: Regularien, interne SOPs und die Prüfmuster, die Sie einbringen. Abweichung markiert, Fundstelle dabei.
DIE TRAQX TRUST ARCHITECTURE
Was das Kontingent umfasst, legen wir im Erstgespräch auf Ihren Fall fest.
GxP · KI · Software
GxP-KI-Software unterstützt Teams bei Recherche, Entwürfen, Dokumentupdates und Traceability — gebunden an den jeweiligen GxP-Kontext. In traqx arbeitet sie mit kontrollierten Quellen. Quelle, Prüfstatus, Änderungen und offene Punkte bleiben sichtbar, bevor ein Experte den Arbeitsstand prüft, korrigiert und übernimmt. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen.
Ja. traqx nutzt dafür die Quellen und Vorgaben des Projekts — etwa Policies, SOPs und Templates. Neue Inhalte entstehen als Vorschlag; bei bestehenden Word-Dateien bleibt das vertraute Layout erhalten. Word markiert jeden Änderungsvorschlag; der Kommentar daneben zeigt Quelle und Begründung. Der Experte prüft direkt in traqx; die Word-Ansicht zeigt Dokument und Änderungsstand im System.
FAQ
traqx hostet Kundendaten in der EU im vereinbarten Tenant- und Hosting-Rahmen und nutzt sie nicht zum Training von KI-Modellen. Quellen, Vorschlagsstatus, menschliche Prüfung und Audit Trail bleiben sichtbar; konkrete Sicherheits- und Validierungsanforderungen klären wir für den definierten Scope.
Sie erhalten alle Vertragsunterlagen (inkl. AVV) automatisch per E-Mail und buchen ein 15-minütiges Erstgespräch. Darin klären wir Ihren Dokumentfall und schalten Ihren Zugang frei. Danach arbeiten Sie mit vollem Funktionsumfang — bis Ihr Kontingent verbraucht ist, längstens 30 Tage.
Damit Ihr erster Use Case sitzt: Im Gespräch legen wir fest, welcher Dokumenttyp und welche Quellen den Anfang machen. So entsteht im Test ein prüfbares Ergebnis statt eines Rundgangs.
Nein. traqx ersetzt kein eQMS, DMS oder anderes führendes Fachsystem, trifft keine autonome Freigabeentscheidung und verspricht keine Audit-Ergebnisse. traqx macht Dokumentarbeit prüfbar — die Freigabe bleibt bei Ihren Experten.
Der Einstieg ist kostenfrei: voller Funktionsumfang, Kontingent für Ihre ersten Dokumente, längstens 30 Tage, ohne Zahlungsdaten. Danach beginnen Pakete ab 1.000 € pro Monat; der Umfang richtet sich nach Nutzern und Verbrauch. Ein Paket beginnt erst nach Ihrer Abnahme und ausdrücklichen Beauftragung.
Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir Ihren Dokumentfall und den passenden kostenfreien Einstieg. Am meisten bringt das Gespräch, wenn bei Ihnen in den nächsten Wochen ein konkretes Dokument, eine Freigabe oder ein Audit ansteht.
Registrierung → 15 Minuten Erstgespräch → persönliche Freischaltung